Wo individuelle Patientenversorgung auf Prozesssicherheit trifft

MKN Profikochtechnik in den Frankfurter Rotkreuzkliniken

Quick Facts:

Projekt: Moderne Patientenverpflegung mit Just-in-Time-Konzept
Standort: Frankfurter Rotkreuzkliniken, Frankfurt am Main, Deutschland
Standorte: Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau
Herausforderung: Flexible Speisenversorgung bei hoher Menüvielfalt, konstanten Qualitätsanforderungen und gleichzeitiger Entlastung des Personals
MKN Lösung: Kombidämpfer mit individuell entwickelten Regenerationsprogrammen
Im Fokus: Patientenzufriedenheit, Flexibilität, Prozesssicherheit und einfache Bedienung

Mit einem neuen Verpflegungskonzept ermöglichen die Frankfurter Rotkreuzkliniken ihren Patienten, täglich flexibel aus 20 Gerichten zu wählen. Auch kurzfristige Änderungen lassen sich problemlos berücksichtigen. MKN unterstützt das Just-in-Time-Konzept mit individuell abgestimmter Regenerationstechnik, die eine gleichzeitige Zubereitung unterschiedlicher Gerichte in gleichbleibender Qualität ermöglicht – einfach per Knopfdruck.

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Ergebnisse in Zahlen

Flexibler versorgen
Kurzfristige Änderungen und individuelle Patientenwünsche lassen sich berücksichtigen.

Qualität sichern
Standardisierte Prozesse sorgen für konstante Regenerationsergebnisse.

Personal entlasten
Die einfache Bedienung ermöglicht sichere Abläufe ohne ausgewiesenes Fachpersonal.

Effizient regenerieren
Bis zu 36 Tellergerichte können gleichzeitig in einem Gerät regeneriert werden.

Individuelle Versorgung.
Standardisierte Prozesse.
Einfach umgesetzt.

Mit der Einführung des neuen Verpflegungskonzepts Ende 2023 verfolgten die Frankfurter Rotkreuzkliniken drei zentrale Ziele: mehr Flexibilität für die Patienten, eine höhere Patientenzufriedenheit und gleichzeitig eine Entlastung des Pflegepersonals.
Dafür wurde die Speisenversorgung auf ein Just-in-Time-Konzept umgestellt. Lange Bestellvorläufe von bis zu mehreren Tagen sollten der Vergangenheit angehören. Stattdessen können Patienten ihre Mahlzeit kurzfristig auswählen und auch Neuzugänge oder spontane Änderungen berücksichtigt werden.
Mit bis zu 20 verschiedenen Gerichten sowie zusätzlichen Spezialmenüs entstehen dabei hohe Anforderungen an die Regeneration: Unterschiedliche Speisen müssen gleichzeitig zuverlässig und in konstant hoher Qualität servierbereit sein.

Gemeinsam mit MKN wurde ein mehrstufiges Regenerationsprogramm entwickelt, das unterschiedliche Anforderungen an Temperatur, Dampf und Garzeit innerhalb eines standardisierten Prozesses berücksichtigt.
Damit können bis zu 24 verschiedene Menüs gleichzeitig im selben Gerät regeneriert werden. Der Prozess wird mit nur einem Knopfdruck gestartet und kann dadurch auch von Mitarbeitenden ohne ausgewiesene küchentechnische Fachqualifikation sicher durchgeführt werden.
Die Lösung wurde dabei gezielt an die Abläufe der Rotkreuzkliniken angepasst. Selbst besondere Anforderungen wie die verwendeten Teller und Gloschen, daraus resultierende Abstände der Gitterroste sowie die Befestigung der Reinigungskartusche wurden bei der Entwicklung berücksichtigt.
Durch die Größe des Garraums können bis zu 36 Tellergerichte gleichzeitig in einem Gerät regeneriert werden. Da eine durchschnittliche Station rund 30 bis 32 Betten umfasst, kann damit eine Station mit jeweils einem Gerät versorgt werden.

Das neue Konzept verbindet individuelle Patientenversorgung mit hoher Prozesssicherheit. Patienten können ihre Mahlzeiten kurzfristiger und flexibler auswählen, während standardisierte Regenerationsprozesse für eine stabile und konstante Speisenqualität sorgen.
Gleichzeitig wird das Personal entlastet. Der komplexe Regenerationsprozess läuft automatisiert ab und lässt sich per Knopfdruck starten. Damit können unterschiedliche Mitarbeitende die Geräte bedienen, ohne dass für diesen Prozess ausgewiesenes Fachpersonal erforderlich ist.
Für die Frankfurter Rotkreuzkliniken waren neben dem Regenerationsergebnis auch die Zusammenarbeit mit MKN und die Energieeffizienz entscheidende Faktoren für die Lösung.
So entsteht ein Verpflegungskonzept, das zwei Seiten zusammenbringt: mehr Flexibilität und Individualität für die Patienten – und einfachere, standardisierte Abläufe für das Personal.

„Die Qualität ist jetzt deutlich stabiler und konstanter als wir sie früher hatten, da es immer der gleiche Prozess ist.“

Titus Kinsler, Leiter Wirtschafts- und Versorgungsdienste der Frankfurter Rotkreuzklinike

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